Meine Lieben,

ein bisschen stehe ich ja da und denke mir: Was interessiert mich der Oktober, der November, der wird wichtig!
Aber langsam:
Ich habe mich im Oktober entschieden, das erste Mal am NaNoWriMo dabei zu sehen. Ja, ich, die alte „Wordcount setzt einen nur unter Druck“-Predigerin setzt sich dem Wordcount des Jahres aus: 50.000 Wörter in nur 30 Tagen.
Tatsächlich ist mein Ziel „nur“ 30.000 Wörter zu schreiben. Schon das ist ziemlich ambitioniert, da ich aktuell wohl eher knapp 10k in einem Monat schaffe (grob geschätzt, ich zähle meinen Wordcount nur kapitelweise). Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht täglich schreibe. Und das nicht, weil ich nicht die Zeit hätte, sondern mir einfach nach einem längerem Arbeitstag die Lust fehlt, mich an den Schreibtisch zu setzen und zu tippen. Stattdessen nutze ich neuerdings die Zeit, um wieder mehr an meinem Hintergrund zu arbeiten und mein Notizbuch zu füllen. Ein paar nicht unwichtige Details, wie meine Währung und der Aufbau meiner Fachschule habe ich inzwischen beschrieben. Häufig geht es aber auch schlicht um Begrifflichkeiten, die ich noch nicht festgelegt habe: Wie heißen die Stadtviertel, welchen Namen tragen der See, der Wald, die Berge?

Im November will ich diese Abendstunden nun auch intensiv zum Schreiben nutzen, sowie jede andere freie Minute, die mir zur Verfügung steht, um mein Wortziel zu erreichen. Immerhin winken mir nach jeden 10.000 Wörter ein paar schöne Belohnungen ;) Wer gerne live bei meiner Schreiberei dabei sein möchte, kann mir gern auf Twitter folgen oder direkt auf der Seite des NaNoWriMo. Eine Auswertung, wie ich den November und den NaNoWriMo erlebt habe, wird es dann Ende des Monats geben.

Um nicht gleich alle Lust am Schreiben zu verschießen, bin ich es im Oktober etwas lockerer mit dem Schreiben angegangen. Kapitel 15 und 16 sind fertig, das 17. Kapitel so gut wie auch. Immerhin kann ich vermelden, dass es mir immer leichter fällt, 1000 Wörter am Stück zu produzieren – ohne dabei einen geschlagenen ganzen Tag in der Bibliothek zu sitzen. Innerhalb von zwei Stunden ist das inzwischen locker möglich. Eine Steigerung, auf die ich sehr stolz bin und mich auch ambitioniert hat, die Herausforderung des NaNoWriMo anzunehmen.

Auf bald, Alex

Photo by Pixabay

6 Antworten auf „WIP Oktober ’18

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