Der Wert der eigenen Arbeit

Der Wert der eigenen Arbeit hängt nicht von der Anerkennung anderer ab.
Klingt so gut. Liest sich so einfach.
Ist aber in der Umsetzung eine echte Herausforderung.
Ich habe einige Zeit gebraucht, um wirklich hinter dem zu stehen, was ich zu Papier bringe. Oft hatte ich das Gefühl, dass das, was ich schreibe, nicht gut genug ist. Aber genug wofür?

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Vorbereitung für den NaNoWriMo

Einen ganzen, langen November lang sollen insgesamt 50.000 Wörter zu Papier gebracht werden, um den ersten großen Meilenstein auf dem Weg von der Rohfassung zum fertigen Manuskript zu gehen. Das Schöne daran ist die große Community, die sich gegenseitig unterstützt und motiviert, diesen enormen Wordcount zu schaffen und sein Schreibprojekt ein ordentliches Stück voran zu bringen.

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Mein Text ist langweilig! Deiner auch?

„Es war Montag und im Geschäft war heute eine Menge Kundschaft.“ … „Es war Montag und-“ … „Es war Montag und im Geschäft…“ Ich verschränke die Arme vor der Brust und schaue in mein genervtes Gesicht, dass sich auf der Bildschirmoberfläche meines Laptops spiegelt. Das Dokument mit meiner Geschichte ist geöffnet und ich lese den letzten…

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Motivationstief überwinden – 12 Tipps

Es ist Samstagmittag, strahlend blauer Himmel und halb Rostock versucht gerade, noch ein freies Plätzchen am völlig überfüllten Strand von Warnemünde zu finden. Ich sitze stattdessen in meinem überhitzten Wohnzimmer mit dem heiß gelaufenen Laptop auf meinem Schoß und schreibe an meiner Geschichte. Typisch Schriftsteller! Statt rauszugehen und das Leben zu genießen, verlieren sie sich…

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Wie viel Routine braucht deine Kreativität?

Wir wissen alle, dass es eine Menge Disziplin braucht, um einen Roman von Anfang bis zum Ende auf Papier zu bringen. Ein gut gemeinter Rat ist, sich dafür Schreibroutinen aufzubauen, um regelmäßig an seinem Projekt zu arbeiten. Zu lange Pausen (die Warnungen beginnen schon ab zwei Tagen!) führen zu Erinnerungslücken und Stilbrüchen im Schreibfluss. Aus…

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In meinem Kopf: Die perfekte Geschichte

Die Geschichte spielt sich in meinem Kopf ab wie in einem Film, den ich schon tausende Male gesehen habe. Ich kenne jede Szene: Begleite die mutigen Helden, lausche den schlagfertigen Dialogen, folge den majestätischen Kamerafahrten über Städte, Schlachtfelder und neue Landschaften, erstaune vor meinen eigenen Plottwists und wische mir am Ende ein Tränchen aus dem Auge. Alles mit dieser verwaschenen Instrumentalmusik unterlegt, die Werbespots mehr Dramatik verleihen soll.

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Mein neidvoller Blick

Meine vermeintlichen Vorbilder sammle ich in Form von Textauszügen und Zitaten, die ich in den letzten Jahren zusammengetragen habe. Ich weiß, dass das viele tun, „schöne“ Sätze sammeln – zur Inspiration.
Doch als ich vor wenigen Tagen meinen Hefter mit Zitaten wieder einmal aufschlug, wurde mir klar, dass ich diese Worte nicht gesammelt habe als unendliche Quelle literarischer Anregung. Ich hatte sie gelesen und mir gedacht:
Das hätte ich gern geschrieben.

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