Realität und Alltag in deiner Geschichte

Alltag wird oft mit Langeweile verbunden. Klar, was soll auch schon groß passieren: Aufstehen, arbeiten, Heim kommen, Pizza, Netflix und wieder ins Bett. Unspektakulär. Aber für viele Menschen ist das ihre Realität. Eine Figur realistisch darzustellen, impliziert, auch ihr einen Alltag zu geben, der, dem Setting der Geschichte entsprechend, mal weniger, mal mehr unserem Alltag…

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#WIP Dezember ’17

Was für ein Monat! Nachdem das letzte halbe Jahr aufgrund meiner Prüfungen sich ereignislos dahinschleppte, erscheint es mir als ganz neue Erfahrung, was man nicht alles in vier Wochen erleben kann: Ich halte inzwischen mein Abschlusszeugnis in den Händen, habe mein Studium beendet (ich kann es noch gar nicht fassen) und das Ergebnis ist um Längen…

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Was ich euch mitgeben will…

Ich überspringe mal den einleitenden Teil, in dem ich phrasenhaft das Jahr 2017 reflektiere und mit einem Seufzer à la „Wie die Zeit verging!“ ende. Ich möchte stattdessen danke sagen an alle, die mich hier auf meinem Weg begleiten, die mich motivieren, mich begeistern und das Bloggen zu so einer Bereicherung für mich machen. :)…

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Kann ich Autor sein?

Berechtigt allein der Wunsch, ein Buch zu schreiben, sich Autorin zu nennen?
Es scheint, dass dem Ganzen ein Hauch des Utopischen anhängt: Erfolgreiche Bücher schreiben die anderen.
Neben dem Bedenken, dass damit kein (oder kaum) Geld zu verdienen ist, sehe ich auch immer wieder skeptische Blicke, ob das, was ich da schreibe, auch lesenswert sein kann.

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Schreiben im Café

Das Lieblingscafé ist für ein waschechtes Autorenleben bekanntermaßen unentbehrlich. In einer stimmungsvollen Atmosphäre schreibt es sich gleich wie ein richtiger Schriftsteller: Weltgewandt, ausdrucksstark, alltagsnah, überzeugend. Also sitze ich an einem Freitagnachmittag in meinem Lieblingsbäcker, denn Cafés sind mir als Student zu teuer, und bestelle einen Latte Machiato mit extra Milch. Es ist sicherlich nicht der beste…

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#WIP Oktober ’17

Meine Lieben, was für ein erfolgreicher Monat ist gerade zu Ende gegangen! Nach einer wirklich langen Flaute bin ich mit meinem Plot endlich wieder ordentlich vorangekommen. Ganze fünf Kapitel des dritten und letzten Teil des Buches sind zu Papier gebracht. Nun steuere ich langsam auf die Zielgerade zu. Zwar sind die Kapitel 21 bis 25…

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Wie viel Routine braucht deine Kreativität?

Wir wissen alle, dass es eine Menge Disziplin braucht, um einen Roman von Anfang bis zum Ende auf Papier zu bringen. Ein gut gemeinter Rat ist, sich dafür Schreibroutinen aufzubauen, um regelmäßig an seinem Projekt zu arbeiten. Zu lange Pausen (die Warnungen beginnen schon ab zwei Tagen!) führen zu Erinnerungslücken und Stilbrüchen im Schreibfluss. Aus…

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