Die perfekten Formulierungen und wo sie zu finden sind

Wie kann man beschreiben, dass eine Figur wütend ist? Tatsächlich ist das nicht gerade eine meiner Stärken: Gefühle anschaulich in Worte zu fassen. Schnell tippen sich die Klassiker wie „ballte die Hände zu Fäusten“ und „lief vor Wut rot an“ runter. Emotional mitreißen kann man die Leserschaft mit diesen abgedroschenen Phrasen aber schon lange nicht mehr.
Aber wo andere hernehmen?

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Der Wert der eigenen Arbeit

Der Wert der eigenen Arbeit hängt nicht von der Anerkennung anderer ab.
Klingt so gut. Liest sich so einfach.
Ist aber in der Umsetzung eine echte Herausforderung.
Ich habe einige Zeit gebraucht, um wirklich hinter dem zu stehen, was ich zu Papier bringe. Oft hatte ich das Gefühl, dass das, was ich schreibe, nicht gut genug ist. Aber genug wofür?

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WIP Mai ’21

Puh. Was soll ich sagen? Noch letzten Monat habe ich mit großen Tönen verkündet, wie zielgerichtet und zügig ich die letzten Kapitel überarbeitet habe. Und dann das: Kapitel 9 war eine kleine Katastrophe. Ich musste mehrere Passagen komplett neu- bzw. umschreiben. Das hat viel Zeit und Nerven gekostet. Und dann gab es da noch einen ganz anderen Zeitfresser…

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Wie man einen verdammt guten Roman schreibt [Ratgeber-Rezension]

Grundsätzlich vermittelt Frey sehr gute Ansätze, um die Arbeit an einem Roman planvoll anzugehen und am Ende eine plausible und logisch nachvollziehbare Geschichte inklusive Spannungsbogen vorliegen zu haben. Insbesondere die Idee einer Prämisse, an der die Handlung, ihre Konflikte und die Charaktere auszurichten sind, erscheint einleuchtend. Hierin zeigt sich meiner Meinung nach die besondere Stärke des Ratgebers. Denn gerade der Aufbau einer schlüssigen und überzeugenden Handlung ist auch für erfahrenere Autoren nicht immer einfach.

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